Samstag, 12. September 2020

Das Pünktchen auf dem i

Auf der Heimreise in der Region von Domodossola sind wir auf unserer Reise erstmals richtig in einen Regenschauer geraten, aber nur für drei Minuten! Via romantisches Centovalli gelangten wir in den einzigen richtigen Stau unserer Tour in der Region Ascona/Locarno und auch an die neuen empfohlenen Höchstgeschwindigkeiten müssen wir uns zuerst gewöhnen. Wir sind zurück in der Schweiz! Beim Übertritt ins Bündnerland genehmigen wir uns das Mittagessen auf dem Lukmanier. Noch kurz einen Abstecher in die Rheinschlucht, bis wir uns dann bei einem kurzen Halt beim Walensee verabschieden und getrennte Wege gehen resp. fahren.

Fazit: Die 2200km waren ein Sammelsurium von kalten und heissen Temperaturen, tiefen Tälern und hohen Passstrassen, traumhaften Panoramen, erstaunlicher Flora und Fauna in über 2000müM, perfekten Asphaltbädern und zum Glück nicht reparierten Militärpfaden, abwechslungsreichem Essen, menschenleeren Gegenden und „sehen und gesehen werden“ am Lago Maggiore, viel Wetterglück und eine tolle Kameradschaft. Jeder hatte so seine Aufgabe im Team, besonders zu Verdanken gilt das tolle Tourguiden von reNé. Er führte uns an so machen speziellen Ort, den ich nie selber gefunden hätte. Also eine wirklich geniale, Pannen- und Unfallfreie Woche ist zu Ende.


Sogleich beginnt jetzt die Vorfreude auf SETT 2021 !!


1 Kommentar:

  1. Danke Dir Peter - für die tollen Blogs!
    Die Woche war wirklich in allen Punkten perfekt. Unkompliziert, spannend und mit wenig Vorausplanung - eine weiter gelungene SETT Tour. 😁

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