Das Wetter hier in den sanften Hügeln der Toscana ist unberechenbar. Auch die einheimischen lassen sich nicht auf feste Prognosen ein. So hat sich heute unsere Gruppe am morgen zweigeteilt. Die 'Warmduscher' stiegen in den beheizten Jeep - die 'Kerle' auf die Enduros.
Während der gesamten Endurotour konnten wir auf unser Regenzeug verzichten. Die gute Streckenwahl führte uns in südliche Richtung. Nein, trockene Walddurchfahrten fanden wir keine. Der z.T. schwammige Untergrund bot die eine oder andere Schwierigkeit. So ganz ohne Rutscher schafften es nicht alle.
Unterwegs trafen wir auf ein interessantes Paar. Ein Opa mit seiner 18-jährigen Enkelin. Sie, auf einem Crosstöff am trainieren. Es stellte sich heraus das sie die italienische Meisterin war. Den Spruch 'du Schwester' werden wir in Zukunft vermutlich nicht mehr so oft verwenden. :-)
Der jungen Dame hätte keiner auch nur annähernd folgen können.
Kurz nach der Rückkehr zur Unterkunft setzte dann auch der Regen wieder ein. Wir wollen ja morgen nicht auf staubigen Pisten herumfahren müssen.
spannende Enduro-Touren in Europa bis jetzt: Italien, Frankreich, Andorra, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Kroatien
Dienstag, 4. September 2012
Montag, 3. September 2012
Der kleine feine Unterschied
Unsere 'Männergruppe' kehrte heute zufrieden aus Florenz zurück. Und dies ohne jegliches Shopping! ;-)
Dafür statteten wir auf dem Rückweg der Rennstrecke in Mugello einen Besuch ab. Ich vermute bei uns schlugen erst da die Herzen einen Tick schneller.
Dafür statteten wir auf dem Rückweg der Rennstrecke in Mugello einen Besuch ab. Ich vermute bei uns schlugen erst da die Herzen einen Tick schneller.
Regen in den Bergen…
… Sonne in Florenz.
Wir mussten heute auf das Alternativprogramm umschalten. Je näher wir uns Florenz näherten - umso besser wurde das Wetter. Einen besseren Tag konnten wir uns nicht aussuchen für eine Stadtbesichtigung.
Wir mussten heute auf das Alternativprogramm umschalten. Je näher wir uns Florenz näherten - umso besser wurde das Wetter. Einen besseren Tag konnten wir uns nicht aussuchen für eine Stadtbesichtigung.
Sonntag, 2. September 2012
Hoppla
Der erste Tag hatte es schon ganz schön in sich. Nur eines, zahlreicher Beispiele sehen wir hier auf dem Bild.
Rund 130km sind wir heute vorwärts gefahren. Einige vermutlich auch ein paar 100m rückwärts. ;-)
Mit dem Internet Empfang hier in den den Bergen ist es leider nicht sehr weit her. Somit müssen wir etwas einschränken mit hochladen von Bildern.
Rund 130km sind wir heute vorwärts gefahren. Einige vermutlich auch ein paar 100m rückwärts. ;-)
Mit dem Internet Empfang hier in den den Bergen ist es leider nicht sehr weit her. Somit müssen wir etwas einschränken mit hochladen von Bildern.
Day 1
Von 9-13.30h - die erste Etappe ist geschafft - einige von uns machten bereits 'Grunderfahrungen'. Die Pisten griffig - kein Staub. ;-)
Das Wetter ist trocken - etwas bedeckt - rund 20 Grad. Die Bikes laufen gut. Der Guide führt uns bis jetzt perfekt durch die Wälder.
Das Wetter ist trocken - etwas bedeckt - rund 20 Grad. Die Bikes laufen gut. Der Guide führt uns bis jetzt perfekt durch die Wälder.
Samstag, 1. September 2012
Wir sind angekommen
Die Autokarawane ist nach und nach eingetroffen: zuerst das solo Auto, dann die beiden Autos mit den Anhängern und der wertvollen Fracht :-)
dueni
dueni
-- Gepostet von meinem HP Pre3
AG-ZH Delegation bereit zur Abfahrt gen Süden
Ist doch gut sind wir im Auto und die Motos verladen: es regnet in Kübeln...
-- Erstellt von meinem HP Pre3
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